20.12.2011
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Der DAX
Ein Artikel von Jenniver
Wer in den letzten 12 Jahren sein Geld in Aktien investiert hat, ist entweder durch tiefe Täler geschritten oder stand auf dem Gipfel und konnte sich über die wunderbare Aussicht freuen. Denn je nachdem wann man in den letzten Jahren investiert hat, konnte man mit Aktien sehr viel Geld verdienen aber im umgekehrten Fall fast alles verlieren.
Ein Beispiel für eine Aktie, die genau diesen Weg genommen hat ist die im DAX notierte Deutsche Telekom. Die Aktie wurde im Jahr 1996 zu einem Kurs von ca.
15 Euro ausgegeben und Anleger die dann Mitte 2000 wieder verkauft haben konnten dies mit einem satten Aufschlag von fast 700 % tun. Wer aber zum gleichen Zeitpunkt - weil er eben auch mal Geld mit dem DAX verdienen wollte - neu eingestiegen ist, der hat zwischenzeitlich einen Verlust von 90 % hinnehmen müssen.
Schaut man sich den genauen Verlauf des DAX in den letzten 15 Jahre an, dann stieg der DAX seit Mitte der 90er Jahre unaufhaltsam bis zu seinem Rekordhoch von über 8.000 zu Beginn des Jahres 2000. In Folge der Marktüberhitzung ist der DAX dann binnen kürzester Zeit auf ca. 2.700 Punkte gesunken, nahm dann aber erneut einen weiteren Anlauf um seine Bestmarke dann im Jahr 2007 wieder zu knacken.
Wer sich dabei im DAX auf die falschen Werte konzentriert hat, der konnte sogar in Zeiten eines stetig steigenden DAX noch Verluste einfahren. Denn ein steigender DAX bedeutet natürlich nicht, dass jede Aktie steigt. Vielmehr ist der DAX nichts anderes als eine Art Warenkorb, in dem die 30 wichtigsten Aktien Deutschlands gewichtet nach ihrem Handelsvolumen vereint sind. Entscheidend für das Gewicht, dass ein Wert im DAX hat ist darüber hinaus auch noch das frei verfügbare Handelsvolumen der Aktien. Denn es gibt bspw. sehr große Aktiengesellschaften bei denen es ein sehr geringes handelbares Aktienvolumen gibt, weil die Mehrheit durch institutionelle Anleger oder eine andere Gesellschaft bspw. gehalten werden.
Wer in diesen unruhigen Zeiten sein Geld in einen sicheren Hafen lenken möchte, der sollte sich unbedingt nach kompetenter Beratung umschauen. In diesem Zusammenhang bietet SwissMarkets mit langjähriger Erfahrung kompetente Unterstützung. Denn mit Hilfe modernster Prognoseverfahren und computerunterstützter Analysen bietet SwissMarkets für Privatanleger Alternativen die in Zeiten unsicherer Aktienmärkte das Vermögen schützen. Dabei gehen die Profis für das Jahr 2012 von stark schwankenden Märkten aus und empfehlen in diesem Zusammenhang neben einem Depotcheck die Umschichtung in alternative Anlagestrategien.


Alex am 06:50 Uhr 13.3.2012 :
Die Mühe hat sich wirklich gelohnt, eure Seite
Otto am 20:51 Uhr 02.2.2012 :
hi i am a big fan of your blog and would love to
Ilka Maria am 16:35 Uhr 12.1.2012 :
Cooler Blog! Vorallem der Aufbau und das Theme
Vivienne am 20:58 Uhr 11.1.2012 :
5.Ein ganz großes Lob für die vielen tollen
Esther am 16:30 Uhr 06.1.2012 :
Gute Idee und guter Aufbau, ich bin total begeiste